Projekt: Ein neuer Rutschenberg für den Freizeitpark

Worum geht es?

Der Freizeitpark Rheinbach soll wieder attraktiver für Kinder und Familien werden. Eine mögliche Maßnahme ist der Wiederaufbau des früheren Rutschenbergs, der bis 2020 eine der beliebtesten Spielmöglichkeiten im Park war. Aufgrund erheblicher Schäden musste die Anlage damals abgebaut werden – seither fehlt vielen Besucherinnen und Besuchern dieser besonders geschätzte Bereich.

Damit geprüft werden kann, ob und wie ein neuer Rutschenberg realisiert werden kann, wurden erste Vermessungsarbeiten auf dem Gelände durchgeführt. Sie dienen als Grundlage für weitere planerische Überlegungen.

Ein Wunsch aus der Bürgerschaft

Der Impuls für das Projekt kam direkt aus der Einwohnerschaft: Kinder und Familien äußerten immer wieder den Wunsch nach einem neuen Rutschenberg. Besonders eindrücklich war die Initiative der Elefantenklasse (3a) der Grundschule Sürster Weg, die die Vermessungsarbeiten mit großem Interesse begleitet hat. Unter ihnen: Anni-Lou, die bereits vor Amtsantritt des Bürgermeisters die Idee an ihn herangetragen hatte.

Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel dazu:

„Der frühere Rutschenberg war für viele Kinder ein besonderer Ort. Der Wunsch, diese Freude zurückzubringen, hat in der Bürgerschaft deutlich an Stärke gewonnen. Wir prüfen nun sorgfältig, wie eine Umsetzung möglich sein könnte.“

Warum wird um Spenden gebeten?

Die aktuelle Haushaltslage der Stadt Rheinbach lässt keine freiwillige Investitionen zu. Um dennoch die Chance auf einen neuen Rutschenberg zu wahren, ist das Projekt auf finanzielle Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Unternehmen angewiesen. 

Durch Spenden kann eine Realisierung möglich werden.

Spendenkonto
Bürgerstiftung „Wir für Rheinbach“
IBAN: DE71 3706 9520 0058 0000 35
Verwendungszweck: „Spende für Projekt Rutschenberg Freizeitpark“

Jeder Beitrag hilft, dem Wunsch vieler Kinder ein Stück näher zu kommen.

Für eine Spendenbescheinigung wenden Sie sich bitte per E-Mail an:

kontakt@wir-fuer-rheinbach.de

Letter of Intent: Unterstützung für den Neubau des Rutschenbergs im Freizeitpark Rheinbach durch Spenden


Für Rückfragen oder Gespräche stehen wir Ihnen jederzeit gerne persönlich, telefonisch oder per Mail zur Verfügung:

Spenden:

Stefan Raetz

0173 66 39 059

abs.raetz@freenet.de


Inhalte des Projekts:

Cornelia Levermann
Stadt Rheinbach

02226 917-640

cornelia.levermann@stadt-rheinbach.de

 

Wir laden Sie herzlich ein, Teil dieses Projekts zu werden

Mit Ihrem Beitrag helfen Sie nicht nur, eine beliebte Attraktion wieder sicht- und erlebbar zu machen. Sie schenken Kindern unbeschwerte Momente, unterstützen Familien und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Rheinbach.

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Ihr Unternehmen diesen Weg mit uns geht und zum Gelingen dieses wichtigen Projekts beiträgt.

Da für das Projekt bei LEADER-VOREIFEL DIE BÄCHE DER SWIST öffentliche Fördermittel beantragt wurden, ist ein Sponsoring in diesem Zusammenhang ausgeschlossen.

Möchten Sie sich dennoch im direkten Umfeld des Rutschenbergs engagieren und dazu beitragen, das Angebot des Freizeitparks weiter aufzuwerten? Gerne stellen wir Ihnen alternative Möglichkeiten für ein Sponsoring und eine Beteiligung vor.

Optionen der Mitwirkung für Sponsoren


Wie geht es weiter?

Nach Abschluss der Vermessungs- und ersten Planungsschritte wird bewertet, ob und unter welchen Rahmenbedingungen der Bau eines neuen Rutschenbergs umgesetzt werden kann.

Über den weiteren Verlauf informiert die Stadt Rheinbach transparent und fortlaufend auf dieser Seite.

Vermessungsarbeiten für neuen Rutschenberg gestartet – Spendenaufruf für den Freizeitpark

News vom 20. November 2025

Die Wiedererrichtung des beliebten Rutschenbergs im Freizeitpark Rheinbach nimmt Gestalt an: In der letzten Woche haben die Vermessungsarbeiten vor Ort begonnen. Ein wichtiger Schritt, um das Projekt, das vielen Kindern und Familien am Herzen liegt, endlich Realität werden zu lassen.

Besonders schön: Die Elefantenklasse (Klasse 3a) der Grundschule Sürster Weg war mit vor Ort und unterstützte die Arbeiten mit großem Engagement. Unter den Kindern ist auch Anni-Lou, die damals – noch bevor der Bürgermeister sein Amt antrat – die Idee eines neuen Rutschenbergs an ihn herantrug. Ihr Wunsch hinterließ Eindruck und setzte den ersten Stein ins Rollen.

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